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Im Rahmen vom Vintage-Projekt des studentischen eLearning am Fachbereich 13 der Goethe-Universität werden alte studentische Projekte wieder erreichbar gemacht. Weitere Infos. Diese Kopie der BioKemika ist Read-Only, es ist kein Login zum Verändern der Informationen möglich.

BioKemika:Videodokumentation/Arbeitskreisporträts

Aus BioKemika

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Im Rahmen der Umsetzung des eLF2009 Antrages unter der Betreuung des Studiendekans Prof. Clemens Glaubitz sollen verschiedene Arbeitskreise, die zwecks Durchführung von Arbeitskreispraktika, Diplom/Bachelor/Master-Arbeiten oder auch Doktorarbeiten für Studenten der Biochemie von Interesse sind, über Videoaufzeichnung porträtiert werden. Dabei werden insbesondere Arbeitskreise mit lebenswissenschaftlichen Forschungsschwerpunkten berücksichtigt. Da dies organisatorisch eine größere Herausforderung darstellt, soll dieses Teilprojekt der BioKemika auf dieser Seite dokumentiert werden, sodass grundlegende Informationen zu diesem Projekt sowie Fortschritte und Erfahrungen, die wir im Laufe der Zeit machen, für jederman einsehbar sind.

Die Arbeitskreisvideos dienen als einzigartige Informationsquelle für Studenten und Studieninteressierte, um sich über die Forschung der Arbeitskreise zu informieren und abzuschätzen, ob das was für ein Arbeitskreispraktikum wäre. Sie bieten weiterhin die einmalige Möglichkeit seinen Arbeitskreis und seine Forschung einem breiten Publikum auf professionelle Weise zu präsentieren und zu bewerben. Daher betrachten wir dieses Projekt als eine Bereicherung sowohl für die Studentenschaft als auch für die Goethe Universität respektive die einzelnen Forschungsgruppen.

Inhaltsverzeichnis

Inhaltliches Konzept und Umfang

Nach tiefergehenden Überlegungen sind verschiedene Umsetzungen eines Videoporträts entstanden, die von den Arbeitskreisen getrennt oder in Kombination wahrgenommen werden können.

Im Mittelpunkt steht ein Interview mit dem Arbeitsgruppenleiter, das meist im Büro aufgezeichnet wird und ca. 12 bis 20 Minuten Informationsmaterial im Endschnitt produziert. Als Teil des Interviews können ausführlichere Erklärungen zum Forschungsthema gegeben werden, sodass dieser Abschnitt als separates Video zur Verfügung gestellt wird. Zudem werden Einzelprojektskizzen von Mitarbeitern, direkt im Labor, aufgenommen. Dabei erklären die Mitarbeiter ihr Projekt (Fragestellung, Untersuchungsobjekt, Motivation, angewendete Methoden) in ca. 2-3 Minuten. Bei 2 bis 4 Mitarbeiter pro Arbeitskreis erhält man einen guten Einblick in mögliche Projekte im Rahmen einer längeren Forschungsarbeit (z.B. Diplom-, Doktorarbeit). Weitere Möglichkeiten bestehen darin, eine im Labor häufig angewendete Methode im Speziellen vorzustellen (kleines Videotutorial) oder eine Führung durch das Labor mit Erklärungen zu den Gerätschaften zu gestalten. Zudem werden in den entsprechenden Arbeitskreis-Videoportalen auch die Aufzeichnungen der Vorträge während der Biochemie-Diplomandensymposia eingestellt.

Jeder dieser Teile des Videos wird separat zur Verfügung gestellt, sodass es sich tatsächlich um einzelne Videos handelt, die getrennt, je nach Vorlieben, betrachtet werden können. Da es sich um relativ viel Videomaterial handelt, werden wir zu jedem Arbeitskreis eine Kurzzusammenfassung schneiden, die nicht länger als 3-4 Minuten dauern soll. In dieser fließen die besten/repräsentativsten Abschnitte aus allen Videos eines Arbeitskreises ein, um eine schnelle Kurzcharakterisierung zu ermöglichen. Vor allem für Studenten, die sich global über viele Arbeitskreise informieren möchten, ermöglicht eine Kurzfassung einen idealen Einstieg. Bei spezifischerem Interesse kann dann die Langfassung herangezogen werden.

Insgesamt enthält das Videoportal eines Arbeitskreises dann bis zu sieben Videos, wobei lediglich das Interview und die Einzelprojektskizzen zum Standard-Repertoire gehören. Alles Weitere sind Ideen, die von den Arbeitsgruppenleitern gerne aufgegriffen werden können.

  • Kurzzusammenfassung aller Aufnahmen innerhalb eines Arbeitskreises (3-4 Minuten).
  • Interview mit dem Arbeitsgruppenleiter (ca. 12-20 Minuten).
  • Ausführlichere Erklärungen zur Forschung und Methodik im Rahmen des Interviews (ca. 10-15 Minuten)
  • Einzelprojektskizzen von Mitarbeitern des Arbeitskreises im Labor (je ca. 2-3 Minuten; insgesamt 6-12 Minuten).
  • Laborführung mit Vorstellung der Gerätschaften (ca. 3-8 Minuten)
  • Ausführlichere Vorstellung einer Methode im Labor durch einen Mitarbeiter oder andere kurze Videotutorials (ca. 10-15 Minuten).
  • Vorträge wärehnd des Biochemie-Diplomandensymposium, von ehemaligen Diplomanden in diesem Arbeitskreis.

Arbeitsgruppenleiter (Interview)

Eine Möglichkeit ist die Durchführung eines Interviews mit dem Arbeitsgruppenleiter. Es wird dem Gruppenleiter selbstverständlich freigestellt, ob das Interview in englischer oder deutscher Sprache durchgeführt wird. Unabhängig von der Sprache wird das Video entsprechend zusätzlich mit deutschem bzw. englischem Untertitel versehen. Zur Durchführung des Interviews haben wir ein allgemeines Script mit Fragen erstellt, das dann in einem zweiten Schritt nochmals auf den jeweiligen Arbeitsgruppenleiter zugeschnitten wird. Das Interview soll sich grob in die Abschnitte Persönliches/Werdegang, Arbeitsgruppe/Forschung und Lehre/Studium gliedern, wobei sich die Fragen natürlich daran orientieren, was für Studenten der Biochemie hinsichtlich der Frage "möchte ich bei diesem Arbeitskreis einmal ein Praktikum oder eine Diplomarbeit machen?" von Interesse ist. Die tatsächlich im Interview verwendeten Fragen werden in einer Vorbesprechung vom jeweiligen Professor ausgewählt.

Einzelprojektskizzen

Eine zweite und unserer Meinung nach repräsentativere Möglichkeit einen Arbeitskreis zu porträtieren ist die Videoaufnahme in verschiedenen Bereichen der Labore und Büros zu gestalten, um auch einen Eindruck von der räumlichen Situation, den Gerätschaften und der Arbeitsatmosphäre zu erhalten. Außerdem wird es so ermöglicht grundlegende Arbeitsschritte, die für Forschungen in diesem Arbeitskreis unter Umständen charakteristisch sind, per Video festzuhalten und die Erklärungen zum wissenschaftlichen Forschungsgebiet mit visuellen Reizen zu untermauern. Einzelne Mitarbeiter des Arbeitskreises stellen hier kurz (2-3 Minuten) ihr Projekt vor und erklären/zeigen kurz die Apparaturen mit denen sie arbeiten. Als kleiner Leitfaden für die Ausführungen der Mitarbeiter kann folgende Liste herangezogen werden:

  • Fragestellung (Ich möchte herausfinden…)
  • Motivation (dies ist interessant, weil…)
  • Untersuchungsobjekt (welches Protein/Gen… ist Objekt des Interesses?)
  • Methoden (dazu verwende ich…; evtl. einen charakteristischen Arbeitsschritt direkt zeigen)
  • Datensammlung/Auswertung der Daten (optional, wenn interessant/außergewöhnlich)
  • Ausblick (ich erhoffe mir von dieser Forschung… Dies bringt die Welt in dem Bereich xy voran)

Ablauf und Organisation

Auswahl der Arbeitskreise

Ziel ist es alle relevanten Arbeitskreise zu porträtieren. Was ist nun relevant? Und für wen soll diese Relevanz gelten? Es ist schwierig eine gerade Linie zu ziehen, selbst wenn wir als Kriterium eine gewisse Relevanz für Biochemie-Studenten voraussetzen. Zudem wollen wir auch für Studenten an ähnlichen Studiengängen, auch anderer Fachbereiche Informationen schaffen. Daher haben wir uns als Kriterium überlegt, dass der Arbeitskreis Forschungsschwerpunkte im Bereich Lebenswissenschaften haben muss. Dies schließt z.B. neben der Biochemie auch die Biologie, die Biophysik, die Chemie und sogar die Medizin mit ein.

Wir müssen jedoch an einer bestimmten Stelle ansetzen, da wir unmöglich alle Arbeitskreise gleichzeitig porträtieren können. Daher haben wir anhand subjektiver Kriterien verschiedene Arbeitskreise der naturwissenschaftlichen Fachbereiche der Goethe Universität über ihre Relevanz für Biochemie-Studenten in einzelne Gruppen mit je 6-8 Arbeitskreisen kategorisiert. Dabei sind mehrere Relevanz-Gruppen entstanden, die wir hier nicht näher auflisten möchten. Es liegt nahe, dass Arbeitskreise der Institute Biochemie und Biophysikalische Chemie in der ersten Relevanz-Gruppe liegen und wir daher mit der Porträtierung dieser AKs beginnen werden. Eine Einschätzung des zeitlichen Rahmens, bis alle Arbeitskreise porträtiert sind, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht geben. Zudem ist nicht gesagt, dass auch alle Arbeitskreise einer Porträtierung zustimmen. Es handelt sich in allen Fällen um eine freiwillige Mitarbeit seitens der einzelnen Arbeitsgruppenleiter.

Aufwand je Arbeitsgruppenleiter

Der Zeitaufwand für einen Arbeitsgruppenleiter zur Durchführung eines Arbeitskreisvideos beträgt ungefähr 3 Stunden. Dabei sind folgende Phasen enthalten, in denen der Arbeitsgruppenleiter involviert ist:

(1) Erhalt der Porträt-Anfrage und der ersten Informationen per Mail (5 Minuten)
(2) Kurzes persönliches Gespräch zwecks Termin-Vereinbarung (10 Minuten)
(3) Termin 1: Vorgespräch für die Videoaufnahme (30 Minuten)
(4) Vorbereitungen auf das Interview (Antworten auf Fragen zurechtlegen, ggf. Bilder/Folien zum Präsentieren vorbereiten) (20 Minuten)
(5) Termin 2: Videoaufzeichnung A: Interview (60 Minuten)
(6) ggf. Termin 3: Videoaufzeichnung B: Überleitungen zu den Mitarbeitern (Einzelprojektskizzen) (40 Minuten)
(7) Überprüfung des fertigen Videoschnitts (20 Minuten)

Chronologischer Fortschritt

Die Anfänge

Zu Beginn hielten wir wegen der Art der Umsetzung dieses großen Vorhabens mit dem Studiendekan Prof. Clemens Glaubitz Rücksprache, der uns darüber informierte, dass das BMRZ ebenso eine Porträtierung der BMRZ-Arbeitskreise plane. Da diese Arbeitskreise auch im Rahmen von unserem Projekt porträtiert werden sollten, lag die Idee nahe die Aufnahme beider Videos terminlich zu koordinieren. So wurde auch direkt die Frage geklärt mit welchen Arbeitskreisen wir beginnen sollten. Da noch kein Termin für die BMRZ-Porträtierung fest stand, sollten wir auf Rückmeldung warten. Leider verschob sich die BMRZ-Porträtierung zeitlich nach hinten. Da wir jedoch aufgrund des eLF2009 Antrages an terminliche Fristen gebunden sind (Förderung bis Ende 2010), mussten wir von dem Vorhaben die BMRZ-Porträts und die BioKmeika-Porträts zu koordinieren abkommen.

Im Juni 2010 haben wir dann die Arbeitskreise in verschiedene Relevanz-Gruppen eingeteilt und die Professorend der ersten Gruppe kurz in einem persönlichen Gespräch über unser Vorhaben aufgeklärt. Alle Arbeitsgruppenleiter dieser Gruppe stimmten freundlicherweise der Porträtierung ihres Arbeitskreises zu. Es wurde die Ausarbeitung der Scripte vereinbart, wonach Termine zur Videoaufnahme abgesprochen werden sollten. Ende Juni 2010 haben wir mit der Ausarbeitung der Scripte für die Dreharbeiten begonnen - Es handelte sich jedoch um einen längeren Entwicklungsprozess, in dem neben dem Entwickler-Team weitere Studenten sowie Professoren mit einwirkten. Zudem erhielten wir Anfang August eine Einweisung in die Bedienung der Videokamera, die wir aus dem Fachbereich 13 zur Verfügung gestellt bekommen.

Erste Aufnahmen

Zwischen Juli und August verfeinerten wir unser Konzept und übten bereits den Umgang mit der Kamera während der Aufnahme des Diplomandensymposiums 2010. Anfang November kontaktierten wir dann die erste Professorengruppe per Mail, gaben weitere Details unseres Vorhabens bekannt und baten um zwei Termine: Einen für eine Vorbesprechung, indem die Interview-Fragen und eine "Video-Checkliste" durchgesprochen werden sollten, sodass der Professor die Umsetzung des Videos nach seinem Interesse und nach seinen Bedürfnissen optimal anpassen kann. Und ein Termin für die eigentlichen Videoaufnahmen, wobei hier letztlich auch getrennte Termine für Interview und Einzelprojektskizzen umsetzbar wären.

Hierauf folgten am 21.09.2010 die ersten Videoaufnahmen bei Prof. Dr. Klaus Fendler (Max Planck Institut für Biophysik, Abteilung Biophysikalische Chemie) und in der darauf folgenden Woche die Videoporträtierung des AK Prof. Dr. Klaas Martinus Pos (Institut für Biochemie der Goethe Universität). Am 25.10.2010 folge die Porträtierung des AK Prof. Dr. Harald Schwalbe (Insitut für Organische Chemie und Chemische Biologie) und am 4.11.2010 das Video des Arbeitskreises Prof. Dr. Clemens Glaubitz (Institut für Biophysikalische Chemie).

Weitere Termine

Die aktuellen Termine werden unter Andres Benutzerseite gelistet. Die Termin-Anfragen erfolgen jeweils bei ca. 7 Arbeitsgruppenleitern parallel in Abständen von ca. 1,5-2 Monaten, um den Workload gleichmäßig bis Mitte 2011 zu verteilen. Ziel ist es in diesem Zeitraum 2-3 Arbeitskreisporträts pro Monat auf BioKemika zu veröffentlichen. Da einige Arbeitsgruppenleiter Termine bereits 1-2 Wochen nach Termin-Anfrage bevorzugen, andere jedoch erst in 3-4 Monaten, müssen wir terminliche Flexibilität zeigen und sind daher nicht in der Lage genaue Prognosen für Veröffentlichungen zu stellen.

Veröffentlichungen

Am 8.11.2010 wurde erstmals das Demo Video auf BioKemika im neu eingerichteten Videoportal veröffentlicht. Es enthält in der veröffentlichten Version Ausschnitte aus den Interviews und Einzelprojektskizzen von Klaus Fendler, Martin Pos und Harald Schwalbe. Zuvor wurden bereits zwei Vorgänger-Versionen des Demo-Videos zu Präsentationszwecken für die Arbeitsgruppenleiter angefertigt, in denen ausschließlich Klaus Fendler bzw. Klaus Fendler und Martin Pos zu sehen waren.

Ende November wurde im Rahmen des universitären Videowettbewerbs goethtube eine 3 minütige Zusammenstellung aus den ersten fünf Interviews ausgearbeitet. Das Video nimmt unter dem Titel "Life Sciences, was ist das? - Professoren der Goethe Universität zum Thema Faszination Forschung" am Videowettbewerb teil.

Am 01.12.2010 erfolgte schließlich die erste reguläre Veröffentlichung eines Interviews auf BioKemika. Die Veröffentlichungen sollen von diesem Zeitpunkt an regelmäßig an jedem 1. und 15. des Monats erfolgen. Dabei wird mindestens ein neues Video online verfügbar sein. Da je Arbeitskreis mehrere Videos erstellt werden (Interview, Einzelprojektskizzen, Methodenvorstellungen etc.), wird durch die Veröffentlichung von nur einem Video sichergestellt, dass Studierende nicht direkt mit zuvielen Informationen überladen werden. Die Informationen über verschiedene Arbeitskreise und deren Forschung kommt in mundgerechten Häppchen.

Liste bereits getätigter Aufnahmen und Veröffentlichungen

Erste Aufzeichnung am Arbeitsgruppenleiter Veröffentlichungen
21.09.2010 Klaus Fendler 01.12.2010 (Interview)
15.12.2010 (SSM-Methode)
16.02.2011 (Kurzfassung)
28.09.2010 Martin Pos 01.01.2011 (Interview)
15.01.2011 (Forschungsthemen)
15.01.2011 (Projektskizzen)
16.02.2011 (Kurzfassung)
25.10.2010 Harald Schwalbe
04.11.2010 Clemens Glaubitz 06.07.2011 (Interview)
15.11.2010 Volker Müller 18.05.2011 (Interview)
25.11.2010 Robert Tampé
29.11.2010 Enrico Schleiff
14.12.2010 Rupert Abele
17.01.2011 Volker Dötsch
22.02.2011 Heinz D. Osiewacz

Stand: 23.02.2011

Aktueller Stand der Aufnahmen


Veröffentlicht[Bearbeiten]
Die Videos wurden auf BioKemika veröffentlicht und können angeschaut werden.

  • Fendler
  • Pos
  • Müller
  • Glaubitz
  • Abele
  • Schleiff
  • Schwalbe
  • Osiewacz

Evaluationsphase
Die Videos werden von den Mitgliedern des Arbeitskreises evaluiert und kommentiert. In Ausnahmefällen können Szenen neu gedreht werden oder der Schnitt überarbeitet werden müssen.

  • Tampé
  • Dötsch

Schnittphase
Alle Szenen wurden abgedreht und werden nun zu den Einzelvideos zusammen geschnitten.

Drehphase
Die Videos werden zurzeit gedreht oder es steht die Aufnahme einzelner Szenen noch aus.

  • Volknandt

Drehbuchphase
Erster Kontakt zu dem Arbeitskreis wurde hergestellt. Termine für die Videoaufnahme und Drehbuchbesprechung stehen meist fest. Eine Zusage für die Aufnahmen liegt vor.

  • Oehlmann
  • Tackenberg
  • Wille
  • Kössl
  • Piepenbring
  • Mäntele

Demnächst
Die Videoaufnahmen sind seitens der BioKemika-Entwickler in Planung. Kontaktaufnahme oder Rückmeldung des Arbeitsgruppenleiters stehen noch aus.

  • Wachtveitl
  • Acker-Palmer
  • Büchel
  • Egert
  • Prisner

Technische Dokumentation

Ausrüstung

Für die Videoaufnahmen steht uns freundlicherweise eine volle Videoausrüstung vom Fachbereich 13 (Physik) zur Verfügung. Darunter sind enthalten:

  • Ein HD-/SD-Camcoder der Reihe Sony XDCAM
  • Zwei Akkus (ca. 6 Stunden Laufzeit gesamt)
  • Drei Speicherkarten (32 GB, 16 GB, 8 GB) (ca. 2 Stunden Videomaterial können produziert werden)
  • Ein Stativ
  • Zwei Mikrofone mit einem langen und einem kurzen Kabel
  • Kartenlesegerät und Akkuladegerät

Die fertigen Videos werden mit Adobe Premiere Pro CS4 geschnitten und weiter bearbeitet. Die Soundspur wird mittels Adobe Soundbooth CS4 bearbeitet. Die Konvertierung erfolgt mittels Adobe Media Encoder CS4. Hintergrundmusik in Intro, Outro und Zwischenszenen wird mittels MAGIX Music Maker 15 Premium erstellt. Zusätzliche Sounds wurden teilweise vom Creative Commons Projekt Freesound.org eingebunden.

Videoformat

Die Videos werden mithilfe der Exportfunktion von Adobe Premiere Pro CS4 (Datei/Exprotieren/Medien) komprimiert. Die verwendeten Einstellungen unterscheiden sich zwischen Stream-Version und HD-Version.

  • Format: H.264
  • Fernsehnorm: PAL
  • Auflösung: 720x576 (HD: 1062x848)
  • Framerate: 25
  • Feldreihenfolge: Unteres
  • Profil, Level: Haupt, 3,1
  • Pixel-Seitenverhältnis: Standard 4:3 (weil der Mediaplayer in BioKemika keine 16:9 Videos erkennt, werden oben und unten schwarze Streifen hinzugefügt, was einem virtuellen 16:9 Format entspricht) (HD: Widescreen 16:9)
  • Bitratecodierung: VBR, 1-Pass
  • Ziel-Bitrate (MBit/s): 1,04 (HD: 3,0)
  • Maximale Bitrate (MBit/s): 6
  • Audioformat: AAC
  • Ausgabekanäle, Frequenz: Mono, 48 kHz.
  • Audioqualität, Bitrate (KBit/s): Hoch, 128 KBit/s

Einbindung der Videos in BioKemika

Die komprimierten Videos werden per FTP auf einen universitären Server hochgeladen und sind damit nicht direkt in BioKemika bzw. in Mediawiki integriert. Über die Mediawiki-Extension "Mediaplayer" können diese Videos in BioKemika angezeigt werden. Dazu erhält jeder Arbeitskreis ein eigenes "Arbeitskreis-Videoportal", in dem die einzelnen Videos eines Arbeitskreises inklusive einiger Zusatzinformationen betrachtet werden können. Alle Arbeitskreis-Videoportale sind im Portal Portal:Forschung/Videoportal einsortiert und tragen als Titel den vollen Namen des Arbeitsgruppenleiters wie beispielweise Portal:Forschung/Videoportal/Klaus Fendler.

Die Struktur der Arbeitskreis-Videoportale sind in Vorlagen definiert, lediglich der Inhalt des Videofensters kann angepasst werden.